Eine Idee setzt sich durch

Das Motto Römerzeit setzte sich klar gegen die Mottos Barbapapa, Knastbrüder und Indianer durch.

 
       
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Auszug aus der Geschichte Roms
  Nach der Legende wurde Rom am 21.4.753 v.Chr. von Romulus gegründet und entwickelte sich um 650 v.Chr. als etruskischer Stadtstaat aus Einzelsiedlungen. Das Wachstum der künftigen Metropole begann im 5./4. Jh. v.Chr. Rom entwickelte sich auch gleichzeitig zum kulturellen Zentrum. Nach der Zerstörung durch die Kelten (387 v.Chr.) wurde Rom wieder aufgebaut und erstmals ummauert. Diese erste Mauer umschloss bereits die sieben Hügel Roms. Augustus, der erste römische Kaiser, teilte das stark angewachsene Rom (750'000 - 1.5 Mio Einwohner) in 14 Regionen. Unter Nero brannte die Stadt 64 n.Chr. fast völlig ab; Aurelian liess sie ab 271 n.Chr. zum zweiten Mal ummauern. Nach der Erhebung Konstantinopels zur Hauptstadt des Römischen Reiches (330 n.Chr.) und der Verlegung der Residenz der weströmischen Kaiser nach Mailand und Ravenna verlor Rom seine politische Bedeutung; es wurde mehrfach erobert und geplündert (410 Westgoten unter Alarich, 455 Wandalen unter Geiserich, 546 Ostgoten unter Totila).  
       
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